21.02.2012 Bericht Hallenmaster Endrunde 21.02.2012 Termine @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
Die 1. AH des 1. FC Phönix sucht dringend Spieler Wenn du 33 Jahre und älter bist, Spass am Fussball hast und du dir zutraust in der A-Klasse der Altherrenliga zu spielen, dann bist du bei uns richtig. Wir werden auch nicht jünger und Verletzungen haben den Kader leider dezimiert. Wir freuen uns auf neue Spieler, die in einer sympathischen Truppe spielen wollen. Du musst übrigens keinem Verein angehören, solltest aber über ein wenig Erfahrung auf dem Fussballplatz verfügen. Nähere Informationen erhälst du von unserem Trainer Jochen Aido oder von mir.
Gleich im ersten Spiel hatten wir es mit dem Vorjahressieger der AH vom VfB Lübeck zu tun. Nach einer engagierten und insbesondere aufmerksamen Abwehrleistung verloren wir knapp mit 1:0. Was bereits in diesem Spiel auffiel war der Umstand, dass die Defensive gut funktionierte, jedoch im Angriff eine Entspanntheit a la Emma herrschte. Kaum Torchancen und die wenigen, die sich ergaben wurden vergeben. Nun ist es in der Halle ok ein Tor zu fangen, nur wenn vorne kaum Druck ausgeübt werden kann, dann gehen eben die Spiele gegen den TSV Pansdorf und den TSV Kücknitz auch mit 1:0 verloren. Im abschliessenden Spiel gegen den SV Olympia Schwartau schossen wir ein 3:0 durch Armin Wackrow, Thomas Laudi und Ingmar Jaekel heraus. Gegen zugegebenermaßen recht schwache Gegner ein tröstlicher Abschied.
Ohne echte Stürmer war nicht mehr zu ereichen und so gilt der Dank allen Spielern, die sich zur Verfügung gestellt haben.
P.S. Sieger wurde nicht ganz überraschend die Ü40 Truppe des TSV Badendorf im Endspiel gegen den TSV Pansdorf. Die Topfavoriten Eichholz und VfB Lübeck spielten um den 3. Platz, den sich der VfB sicherte.
Bericht: Raoul Haagen
Hallenmaster Endrunde 2012
Die Gruppen und die Teilnehmer für die Endrunde der Hallenmaster stehen nun fest. Los geht es am 19.02. um 09:00 Uhr. Wir haben die Ehre gleich das erste Spiel gegen den VfB Lübeck zu bestreiten. Alles andere als ein Aufeinandertreffen dieser Mannschaften wäre ja nun auch eine Überraschung gewesen. Unsere weiteren Gegner heißen: TSV Pansdorf, Olympia Bad Schwartau und TSV Kücknitz. In der anderen Gruppe spielen der Eichholzer SV, Türkischer SV, TSV Badendorf, VfL Bad Schwartau und die Überraschungsmannschaft vom SV Eintracht Lübeck.
Die beiden besten jeder Gruppe spielen dann im Halbfinale. Wir müssen uns gegenüber der Vorrunde noch steigern, aber durch das intensive Training in der Soccerhalle sind wir ja bestens auf die Endrunde vorbereitet.
Bericht: Raoul Haagen
Mit Glück und etwas Können die Endrunde der Hallenmasters erreicht
Im ersten Spiel gegen die SG TuS/LSC konnten wir nach einem mittelmäßigen Spiel und den besseren Chancen ein 0:0 errackern.
Nach nur kurzer Pause ging es gegen den SC Buntekuh und nach dem 1:0 durch Raoul Haagen erhöhte Deinert Schmidt auf 2:0. Weitere gute Chancen wurden vergeben und nach dem Anschlusstreffer zitterten wir uns zum Sieg.
So genügte uns schon ein Unentschieden gegen die Ü-40 Truppe des TSV Badendorf zum Einzug in die Endrunde. Es folgte eine verdiente 0:4 Klatsche und zeigte zweierlei Dinge. Zum einen wie man in Halle spielt - Pass- und Ballsicher kombinieren und das ganze garniert mit der Routine des Alters. Zum anderen, wie man in der Halle nicht spielt - unnötige Zweikämpfe, mangelnde Ballsicherheit und zuviele Alleingänge. Dies muss sich in der Endrunde ändern, wenn wir nicht nur willkommender Gast sein wollen. Der TSV Badendorf ist mal wieder und berechtigt ein Geheimfavorit.
Internationales Flair mit em FC Liverpool, Brondby Kopenhagen und Ajax Amsterdam gab es schon mal beim Oldie-Cup in der Hansehalle.
Bericht: Raoul Haagen
Hallenmaster Alte Herren 2011/12
Am 14.01. wird in der Hansehalle die Vorrunde des Hallenmaster ausgespielt. Nachdem der Kreis dies nicht mehr als Pflichtveranstaltung ausgeschrieben hat, sondern als Auflage die Teilnahme einer AH pro Verein fordert ist das Teilnehmerfeld im Vergleich zu früheren Jahren doch ausgedünnt, so daß die Vorrunde an einem Tag ausgespielt wird.
Wir spielen ab 13:00 Uhr in einer Gruppe mit den TSV Badendorf (Ü40), SC Buntekuh, SG TuS/LSC und die 2. des ATSV Stockelsdorf.
Keine leichte Gruppe, aber das kennen wir ja schon aus den Vorjahren. Zudem kann man in der Halle nur schwerlich aus den Leistungen vom Feld auf die der Halle schliessen.
SV Olympia Bad Schwartau : 1. FC Phönix Lübeck 2:2 (1:0)
Auswärtspunkt nach 2:0 Rückstand
„Wegen Gyula Lorant hätte ich beinahe aufgehört. Er hat mir mal erklärt, dass man einen herausgesprungenen Meniskus am besten mit der Eckfahne wieder reinhaut.“ Bayern Arzt Müller-Wohlfahrt
Phönix spielte wie folgt: Kayser – Kelling, D. Lange, L. Maxwitat, - Wackrow, Haagen, Wiegandt, Westphal, T.Lange, Jaeckel – Wullbieter sowie Brenke, Schmidt, Gieseler, Mussehl
Auf unserem „Lieblingsplatz“ ging es in diesem Spiel auch darum, die Vorjahrespleite von 1:5 wieder wett zu machen. Dieses Vorhaben gelang uns auch und bedenkt man, dass wir dabei schon mit 0:2 hinten lagen, spricht das Endergebnis von 2:2 vor allen Dingen für die Moral. Torchancen waren insgesamt aber auf beiden Seiten Mangelware. Beim 1:0 konnte Torwart Kayser erst noch mehrfach klären, war aber dann beim dritten oder vierten Nachschuss auch mit seinem Latein am Ende. Wir hatten nach starker Flanke von Wackrow durch Westphal die Chance zum Ausgleich, sowie nach Haagen Freistoß, der aber im wachsamen Torwart seinen Meister fand. Einen Konter in der 2.Halbzeit nutze die Heimmannschaft zum 2:0. Gefühlt schon fast die Vorentscheidung. Dann aber kam David Mussehl ins Spiel, der sich vor dem Spiel selbst vollmundig als Torkobra bezeichnete. Jetzt ging es darum zu beweisen, ob es sich bei dem Tier um ein gefährliches Exemplar oder vielleicht doch mehr um eine zahnlose, weil alternde, Variante handelte. Aber alle Lacher sollten verstummen. Thomas Lange spielte, nachdem Wackrow sich zuvor den Ball erkämpfte, einen Zuckerpass den David aufnahm, sich gegen seinen Gegenspieler durchsetzte und einnetzte! Kurz vor Schluss war es Haagen vorbehalten, den Ball in den vom Torwart aus gesehenen rechten Winkel zum Ausgleich zu hauen. Die Vorarbeit wurde von Schmidt geleistet. Minuten vorher scheiterte Raoul noch am Torhüter mit einem schönen Freistoß.
Kuriosum am Rande: Kurz vor seinem Treffer sah es so aus als wollte Raoul Haagen noch verletzungsbedingt den Platz verlassen, wurde aber von „Doc“ Brenke (Geburtstagskind) so behandelt, dass es noch zu dem beschriebenen Ausgleich kam.
Toreverhinderer des Tages: Kai Westphal (siehe Bericht)
Nach der eher dürften Leistung gegen den SC Buntekuh wollten wir dieses Spiel unbedingt gewinnen und man merkte sofort, dass eine andere Einstellung vorhanden war. Das Spiel wurde schön auf die Außenpositionen verlagert und die Flanken vom guten Jaekel über links oder Westpfahl und Fülscher über rechts fanden in der Anfangsphase noch keine Abnehmer. Zudem landeten die Torschussversuche überall da, wo von Torgefahr keine Rede sein konnte. Von Viktoria war in dieser Phase kaum etwas zu sehen und Torwart Lars Kayser verlebte zunächst einen geruhsamen Nachmittag.
Als sich dann Deinert Schmidt auf der halblinken Seite ein Herz fasste und aufs Tor schoß war der Bann gebrochen. Der Schuss wurde unhaltbar für den guten Torhüter von Viktoria zum 1:0 abgefälscht. Kurz darauf eine schöne Kombination über links, die Ingmar Jaekel mit einer Zuckerflanke abschloss, Schmidt per Kopf die Latte traf und Westphal im Stile eines Routiniers zum 2:0 vollendete. Das 3:0 dann nach einem Abwehrfehler und Alleingang von Schmidt, der seine sehr gute Leistung krönte.
Von da ab kam Viktoria besser ins Spiel und unsere Kombinationen stockten. Eine Gefahr für unser Tor stellte sich noch nicht ein.
In Halbzeit zwei stellte Viktoria und wurde zusehends offensiver. Die sich uns dargebotenen Freiräume konnten wir nun nur bedingt nutzen, denn einige unnötige Ballverluste hinderten uns daran an die Leistung der 1. Halbzeit anzuknüpfen. Viktoria hatte dann Pech, als ein Schuss im Tor landete, der Schiedsrichter aber bereits vorher abgepfiffen hatte. Zudem erspielte sich Viktoria zwei weitere gute Chancen, aber der verdiente Anschlusstreffer wollte nicht fallen. Kurz vor Abpfiff dann das 4:0 nach einem „Uwe Bein Pass“ von Kai Westphal und Reinhard Mussehl vollendete in Torjägermanier.
Insgesamt ein verdienter Sieg und eine Leistungssteigerung gegenüber der Vorwoche. Wir wünschen dem SV Viktoria alles Gute und viel Erfolg in den nächsten Spielen.
Torverhinderer des Spiels: Gunnar Wiegandt, der nach einer wirklich schönen Kombination mit Jaekel von halblinks schoss und tatsächlich den Ball ins Seitenaus auf der gegenüberliegenden Seite beförderte. Selbst wenn es gewollt gewesen wäre eine durchaus beachtliche Leistung!
Bericht: Raoul Haagen
Gerade im Altherren-Bereich stellt sich immer wieder die Frage nach der Regeneration - Hier eine schöne Idee zum Thema "Relaxen"
„Man darf das Spiel jetzt nicht so schlecht reden wie es war“ (Olaf Thon nach einer Niederlage)
Phönix spielte wie folgt: Kelling - Wussow, D. Lange, Gieseler, Haagen – T.Lange, Westphal, Wiegandt, Jaeckel, Wackrow – Wullbieter sowie Brenke, Schmidt, Fölscher
Gegen einen Gegner, der das letzte Spiel auswärts gleich mit 10:0 verlor, haben wir nur in den ersten fünfzehn Minuten etwas Ähnliches wie Fußball gespielt. Danach wurde es fahrig und mit einem Platzverweis auf unserer Seite nicht einfacher. Müßig darüber zu diskutieren woran es lag. Unterm Strich bleiben ein nicht durchsetzungsfähiger Sturm, ein lethargisches Mittelfeld und eine Abwehr die nicht immer im Bilde war. Dazu kam eine Heimmannschaft die kämpferisch alles gab und die letzte Niederlage vergessen machen wollte. Mit unserer Spielweise die Bälle lang nach vorne zu hauen, spielten wir dem Gegner auch noch in die Karten, denn der Libero der Gastgeber war immer auf der Hut und unterstützte seine Abwehrspieler wo er nur konnte. Einziger Lichtblick war unser Anschlusstreffer zum 1:2 durch Haagen nach Vorarbeit von Schmidt.
Nächsten Samstag sollten wir uns Buntekuh zum Vorbild machen und unsererseits versuchen die Niederlage vergessen zu machen. Glückwunsch, SC Buntekuh.
Toreverhinderer des Tages: keine Chancen – kein Toreverhinderer
Bericht: Kai Westphal
Und für alle Interessierten hier ein Beitrag zum leider nicht stattfindenden “Lübecker Oldie-Cup” mit zum Teil internationalen Flair.
1. FC Phönix Lübeck 1. AH - Türkischen SV 1. AH
Der Türkische SV war mit nur 7 Spielern anwesend, so dass das Spiel gar nicht erst angepfiffen wurde. Damit wird es mit 5:0 für uns gewertet. Allerdings bleibt es wohl nur ein Momentaufnahme, denn der Türkische SV ist damit zum zweiten Male nicht angetreten und beim dritten Mal wird die Mannschaft aus dem Wettbewerb genommen.
So konnten wir, da die meisten schon umgezogen waren, auch endlich mal wieder ein Mannschaftsphoto aufnehmen, welches dann demnächst auch hier sehen sein wird. Als Sahnehäubchen, neben dem Anblick austrainierter Körper, werden dann auch die neuen Trkots zu sehen sein - ich sage nur "Barca-Style". Ein Dank geht schon mal an Deinert Schmidt für das Sponsering und Lutz Maxwitat für die Organisation. Weitere lobenswerte Worte gibt es dann bei der Veröffentlichung des Mannschaftsfotos.
Gegen eine zunächst sehr defensiv eingestellte Schwartauer Mannschaft bestimmten wir das Spielgeschehen in den ersten 25 Minuten nahezu nach Belieben. Torwart Lars Kayser blieb zunächst beschäftigungslos und unsere zum Teil sehenswerten Angriffsbemühungen fanden immer wieder ein Loch in der massiv stehenden Abwehr. Was fehlte war jedoch ein Torerfolg. Zumeist wurde überhastet abgeschlossen oder ein Schwartauer Bein war noch dazwischen. So blieb es einem Fernschuss aus halblinker Position von Raoul Haagen vorbehalten das 1:0 zu markieren, wobei der Schuss noch unhaltbar abgefälscht wurde.
Schwartau reagierte und brachte einen zweiten Stürmer. Von da ab stimmte die Zuordnung nicht mehr und die agilen Mittelfeldspieler der Schwartauer konnten sich zunehmend in Szene setzen. So war es Lars Kayser zu verdanken, der einen Freistoss noch an den Innenpfosten lenkte, dass es zur Halbzeit bei der Führung blieb.
In Halbzeit zwei dann der Auftritt vom eingewechselten Neuzugang Torben Fölscher, der nach schönen Doppelpass mit dem ebenfalls eingewechselten L. Maxwitat nach 2:0 markierte. Kurz darauf das 3:0 von Gunnar Wiegandt nach sattem Schuss aus der Distanz.
Die Partie wurde mittlerweile auf Augenhöhe geführt und es ergaben sich einige sehr gute Chancen für Schwartau, die jedoch entweder in letzter Sekunde geblockt wurden oder überhastet abgeschlossen wurden. Einen bitteren Wehrmusttropfen hatte die Partie für uns, denn Sven Köster verletzte sich bei einem Pressschlag so schwer am Fuss, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Wir wünschen Sven natürlich auch von hier alles Gute!
Insgesamt ein verdienter Sieg und der Hinweis für uns, dass wir noch mehr an der Ordnung arbeiten müssen, was zumeist mit Kommunikation auf dem Platz zu tun hat.
Der VfL Bad Schwartau trat nur die ersten 25 Minuten wie ein potentieller Absteiger auf. Den Rest des Spieles gesehen fehlte nur etwas Glück und Routine, am spielerischen Potential liegt es nicht.
Toreverhinderer des Tages: Es haben sich doch eine Reihe Spieler angeboten, aber für eine eindeutige Nominierung reichte es nicht.
Zwei Wochen nach unserem Spiel beim VfL Vorwerk stand bereits das vom 1. Spieltag verlegte Match auf dem Flugplatz an.
Bei angenehmen Temperaturen entwickelte sich ein interessantes Spiel bei dem Vorwerk im Mittelfeld optisch die Oberhand hatte und immer wieder gut die Positionen tauschte. Vor dem Tor blieben die Angriffsbemühungen allerdings zumeist in der gut stehenden Abwehr stecken. Torwart Lars Kayser musste nur einmal ernsthaft eingreifen und konnte den Ball parieren.
Unsererseits gelangen immer wieder schnelle Vorstöße in die Nähe des Vorwerker Strafraums, sich auftuende Chancen wurden aber überhastet und unkonzentriert vergeben. Die beste Chance hatte noch Raoul Haagen nach einer schönen Ballstafette mit Jaeckel und Köster – Stichwort „One touch Fussball“ – der Rechtsschuss wurde aber vom Verteidiger auf akrobatische Art und Weise von der Linie gekratzt.
In Halbzeit zwei konnte der eingewechselte Schmidt gleich für Belebung sorgen und die nun etwas weiter aufgerückte Abwehr der Vorwerker mit seinem Treffer zum 1:0 überlisten. Kurz darauf das 2:0 durch Köster. Und wäre da nicht unsere altbekannte Abschlussschwäche gewesen, dass Ergebnis hätte noch höher ausfallen können und müssen. So kam Vorwerk durch einen sehr schönen Lupfer des Liberos noch zum 1:2.
Kai Westphal konnte dann mit dem 3:1 nach schöner Einzelleistung alles klar machen. Insgesamt ein verdienter Sieg nach einer überzeugenden Leistung. Das mit der Chancenverwertung wird wohl ein Dauerthema bleiben. Dem VfL wünschen wir für den Rest der Saison alles Gute und freuen uns auf die Spiele in der nächsten Saison!
Toreverhinderer des Spiels: Hier herrschte mal wieder erheblicher Andrang. Die Wahl des Kommitees fiel auch Ingmar Jaeckel, der eine gute Partie lieferte, aber das Ding eben auch aus 5 Metern über leere Tor semmelte. Das soll ihn nicht grämen, sondern Ansporn für sein erstes Saisontor sein – und es wird bestimmt bald fallen.
In einem rassigen und guten Spiel gewannen wir am Ende schmeichelhaft durch einen unberechtigten Elfmeter mit 3:2.
Zunächst jedoch Danksagungen an Rico Gnasz und Spooky von der 2. Herren, die spontan unsere Personaldecke auffüllten sowie an Lutz Maxwitat, Reinhard Mussehl und Frank Brenke, die sich trotz Verletzungen und Krankheit als Reservespieler zur Verfügung gestellt haben.
Auf dem wunderbaren zu spielenden neuen Kunstrasen entwickelte sich von Anfang an ein temporeiches und ausgeglichenes Spiel. Wir kamen durch die sehr gut aufgelegten Kai Westphal und Andre Gieseler immer über rechts zu Flanken, die allerdings keine Abnehmer im Zentrum fanden. Ein Manko, dass schon seit längerem besteht. Eine Hereingabe von Westphal konnte dann allerdings Sascha Wullbieter im Stiel eines Mittelstürmers mit der Fußspitze über den Torwart lupfen.
Danach kam Vorwerk stärker auf und konnte unsere Ordnung durch geschickte Rochaden aufheben. Der sehr gute Libero Ricco Gnasz rettete in der einen und anderen Situation sehr abgeklärt. Als sich dann niemand für den Vorwerker Stürmer zuständig fühlte konnte sich Gnasz nur noch durch ein Foulspiel im Strafraum helfen und der fällige Elfmeter führte zum 1:1.
Als dann kurze Zeit später das 2:1 für Vorwerk fiel entschied der Schiri auf Abseits. Mit dieser Entscheiddung stand er ziemlich alleine da.
In Halbzeit zwei dann ein regulärer Treffer zum 2:1 für Vorwerk, als eine Hereingabe per Flugkopfball versenkt wurde und die Abwehr eher suboptimal aufgestellt war. Und hätte ein Vorwerker Stürmer hernach nicht aus 2 Metern das Tor verfehlt, das Spiel wäre entschieden gewesen. So aber kamen wir nochmals auf und es war der unbedingte Wille zu erkennen dieses Spiel nicht zu verlieren.
Es war unserem besten Spieler Kai Westphal vorbehalten mittels eines Freistoss, der lang und länger wurde und schließlich über den Torwart hinweg im langen Eck einschlug, das 2:2 zu markieren.
Als sich beide Mannschaften mental schon mit Unentschieden zufrieden gaben, dann ein Pfiff aus dem Nichts. Elfmeter für uns – es soll einen Körperkontakt im Vorwerker Strafraum gegeben haben. Außer dem Schiri sah das allerdings niemand. Den Elfmeter verwandelte Sven Köster zum 3:2.
Abschließend möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass ein Unentschieden dem Spielverlauf entsprochen hätte und die klareren Chancen auf Seiten des VfL Vorwerk lagen. Der Sieg ist schmeichelhaft!
Toreverhinderer des Spiels: Fehlanzeige, da die zahlreichen guten Flanken noch nicht mal einen Abnehmer gefunden haben, der eine Chance hätte vergeben können.
Bereits in unserem sechsten Spiel war der Eichholzer SV neuerlich unser Gegner und wir wollten die verdiente Niederlage vom ersten Spieltag wett machen.
Zunächst entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel bei hochsommerlichen Temperaturen. Chancen waren hüben wie drüben noch Mangelware. Das sollte sich ändern als Henning Borkenhagen plötzlich gänzlich frei stand, die Abwehr um Aushilfslibero Haagen befand sich in der Sommerpause, und zum 1:0 einschob.
Daraufhin wurden wir von Minute zu Minute stärker und erspielten uns eine Reihe von Chancen. Leider offenbarte sich auch hier wieder unser Manko - die Chancenverwertung. So blieb es Dirk Lange vorbehalten kurz vor dem Halbzeitpfiff eine präzise Ecke von Schmidt per Kopf zum Ausgleich im Netz zu versenken.
In Halbzeit zwei die gleiche Szenerie - ein klares Chancenplus unsererseits und die Angriffsbemühungen der Eichholzer blieben in der Abwehr stecken. Was fehlte war der Siegtreffer. Fast jeder durfte und, so muss man ja schon sagen, musste mal ran.
Da kein Treffer heraussprang mussten wir am Ende noch mit einem Punkt zufrieden sein, als Anderson im Strafraum in letzter Sekunde vom Ball getrennt werden konnte und die alte Fussballerregel doch nicht eintraf "Wer vorne alles versiebt wird bestraft".
Auf diese Leistung können wir aufbauen, denn spielerisch und läufeisch war es eine sehr ansprechende Leistung gegen ein keineswegs schwachen Gegner.
Toreverhinderer des Spiels: Alle - auf eigenen Wunsch jedoch nicht Gieseler und Kayser
Punktspiel 23.09.2011 TSV Pansdorf : Phönix Lübeck 2:2 (2:1) Bericht von Kai Westphal
Auswärtspunkt nach Aufholjagd
„Fußball beherrscht den Teil im Hirn des Mannes, der sich weigert erwachsen zu werden“ (Sir Peter Ustinov)
Phönix: Kayser – Kelling, Gieseler, T.Lange, D.Lange – Köster, Wackrow, Westphal, Wiegandt, Jaeckel – Schmidt sowie L.Maxwitat, Mussehl und Laudi
Gegen kampfstarke und sehr körperbetont spielende Pansdorfer lagen wir schnell mit zwei Toren hinten. Erst nach ca. 30 gespielten Minuten wurde unser Spiel besser und wir konnten unsere spielerische Überlegenheit durch ein Tor von Wackrow in eine Ergebnisverbesserung ummünzen. In der zweiten Halbzeit folgte ein Sturmlauf unsererseits mit mehreren Großchancen von T.Lange. Während Thomas immer wieder am gut aufgelegten Torwart der Heimmannschaft scheiterte, hatte L.Maxwitat mit einem Kopfball ans Aluminium Pech. Gewohnt sicher vom Elfmeterpunkt zeigte sich Nils Kelling, nachdem zuvor L.Maxwitat im gegnerischen Strafraum von den Beinen geholt wurde. Torwart Kayser blieb in der zweiten Halbzeit weitgehend beschäftigungslos.
„Ich habe der Mannschaft für morgen frei gegeben. Ich will sie nicht sehen“ (Klaus Schlappner, Waldhof Mannhein)
Phönix spielte wie folgt: Kelling – Wussow, Brenke, Gieseler, T.Lange – Westphal, Wiegandt, Wackrow, Köster, Jaeckel, Schmidt sowie Mussehl, L.Maxwitat
Mit der bisher schlechtesten Saisonleistung war im Spiel gegen den ATSV Stockelsdorf kein Punkt zu erringen. Keine Bewegung im Mittelfeld, kein anspielbereiter Stürmer und selbst gegen zehn Gegner wurden keine zwingenden Chancen herausgespielt. War die 1:0 Gästeführung zwar ein Sonntagsschuss, so hatten wir vorher dennoch mehrfach die Gelegenheit den Ball zu klären. Beim 0:2 bewies erst Westphal, dass er überfordert war, als er seinen Gegenspieler ziehen ließ, und dann sah unser ganzes Abwehrverhalten unglücklich aus. Unserem einzigen guten Angriff folgte nach Flanke des zumindest bemühten und laufstarken Wackrow die Kaltschnäuzigkeit von Wiegandt. In der zweiten Halbzeit hatten wir zwar ein optisches Übergewicht, konnten uns aber keine zwingende Chance erarbeiten und mussten noch das 1:3 hinnehmen.
Punktspiel 10.09.2011 TSV Schlutup vs. 1. FC Phönix Lübeck 2:3 (0:1)
Bericht von Kai Westphal
„Normalerweise muss sich einer drei Tage sinnlos betrinken, um so viele Fehlpässe zu spielen“ (Ernst Happel über Holger Hieronymus)
Phönix spielte wie folgt: Kelling – Wussow, Gieseler, Brenke, T. Lange – Westphal, Wackrow, Köster, Schmidt, Wiegandt – Jaeckel sowie Mussehl, Wullbieter, L.Maxwitat
In einer insgesamt ausgeglichenen Partie hatten wir das bessere Ende für uns. Fleißnoten verdienten sich an diesem Tag vor allen Dingen die Spieler Wackrow, Jaeckel und Köster. Laufarbeit war bei diesen aufgeführten Spielern kein Fremdwort, während andere (z.B. Westphal) eher neben sich standen. Nebenbei soll erwähnt werden, dass sieben Spieler aus der Startelf am Tag vorher auf einer Hochzeit gewesen sind, im übrigen einschließlich des Bräutigams, der also tatsächlich nächsten Tag schon wieder auf dem Fußballplatz stand. Der Bräutigam avancierte dann auch gleich für uns zum Matchwinner. Die schöne und präzise Flanke von T.Lange bugsierte Sven Köster per Kopf zur 1:0 Führung, die abermalige Führung bereitete er per Alleingang vor und D.Mussehl nutzt die sich bietende Chance zum 2:1. Nach abermaligem Ausgleich der Heimmannschaft machte Sven per Freistoß den 3:2 Siegtreffer.
Insgesamt ein durchwachsenes Spiel unsererseits, das wir einfach als glücklich gewonnen so stehen lassen können.
Phönix spielte wie folgt: Kelling – Wussow, Haagen, L. Maxwitat, D.Lange – T. Lange, Wiegandt, Wackrow, Köster, Westphal – Schmidt sowie Mussehl, Brenke, Jaeckel
„Die Philosophie der meisten europäischen Teams ist es, keinen Treffer zu kassieren, sogar in Heimspielen“ (Sir Alex Ferguson, Manchester United)
Ohne die etatmäßigen Stammspieler Wullbieter, Glaß, Gieseler mussten wir beim ersten Heimspiel gleich gegen den amtierenden Meister, den VfB Lübeck, antreten. Selbiger war auch ersatzgeschwächt und musste in den eigenen Reihen nach Spielern forschen, die normal nicht zur Stammformation gehören. Ein Problem, dass wohl keiner besser kennt als wir, denn von ca. 20 zu absolvierenden Spielen in einer Saison, bestreiten wir ungefähr 80 % mit Feldspielern im Tor (wie auch diesmal) und holen uns regelmäßig Unterstützung aus unserer Seniorenmannschaft. Spiele die wir verletzungsbedingt zu zehnt beenden mussten sind uns auch nicht fremd. Die Personaldecke ist halt überall dünn.
Genau wie gegen Eichholz hatte auch unser diesmaliger Gegner im Mittelfeld ein Übergewicht und war vorne mit seinen namhaften Spielern stets gefährlich. Dennoch gelang es uns immer wieder für Entlastung zu sorgen und erste Chancen heraus zu spielen. Unser Führungstreffer resultierte aus einer Schmidt Ecke. T. Lange setzte sich im Kopfballduell durch und Westphal stocherte den Abpraller über die Linie. Dem zweiten Treffer unsererseits ging eine starke Einzelleistung von Neuzugang Jaeckel voraus und nach feinem Anspiel von Köster nutzte Westphal die sich bietende Chance zum 2:0 Halbzeitstand.
Warum wir uns in Halbzeit 2 phasenweise ängstlich gegen einen Gegner, der sich inzwischen selbst dezimiert hatte (Gelb-Rot für den Gästetorwart) spielten, ist unerklärlich. So war es nur eine Frage der Zeit bis der ehemalige Phönixer Hasko Behrens zum Anschlusstreffer traf. Unsere Konter in Halbzeit zwei hätten bei allen Beteiligten wie auch den Zuschauern für eine Senkung der Pulsfrequenz sorgen können, doch Brenke und Wackrow scheiterten nach tollen Alleingängen am Pfosten oder schossen knapp daneben. Auf dem Posten war unser Torwart Nils Kelling, der einen Flatterball kurz vor Schluss noch an den Pfosten lenkte.
Toreverhinderer des Spiels: die Sportskameraden Brenke und Wackrow
Im ersten Saisonspiel mussten wir uns knapp dem Eichholzer SV geschlagen geben. Es wurde zunächst das erwartete Spiel – Eichholz mit einem Übergewicht im Mittefeld, ohne das hierdurch zwingende Chancen erspielt wurden. Zweimal konnte der sehr gute Keeper Nils Kelling nach Standardsituationen retten. Unsererseits ergaben sich immer wieder Ansätze zu Kontern, die jedoch zumeist überhastet ins Leere liefen und so blieb der Torwart der Eichholzer ohne nennenswerten Einsatz.
In Halbzeit zwei begann Eichholz mit einer offensiveren Formation und strahlte mehr Gefahr aus. Entweder wurden die Chancen von Kelling vereitelt oder leichtfertig vergeben. Trotzdem blieb es uns vorbehalten den Führungstreffer zu erzielen. Nach einem Schuss von Gunnar Wiegandt fälschte Sven Köster den Ball ab und es stand 1:0.
Leider währte die Freude nicht lange, denn nach einem Abwehrfehler fiel prompt der Ausgleich und nach einer weiteren Unkonzentriertheit das 2:1 für Eichholz. Hätte Kelling dann nicht noch einen Foulelfmeter im Stile eines Könners gehalten, so wäre das ergebnis noch höher ausgefallen.
Insgesamt ein mäßiges Spiel, dass wir mit mehr Courage und Konzentration hätten besser gestalten können.
Toreverhinderer des Spiels: Entfällt mangels Torchancen
Bericht: Raoul Haagen
Saisonrückblick 2010/11 und Ausblick auf die neue Saison2011/12
Was soll ich hier jetzt zum Meister der Saison schreiben –täglich grüßt das Murmeltier hatte wir schon, Serienmeister, Abonnement-Meisterund ähnliches trifft es auch und macht die Sache für die anderen Vereine nichtbesser. Das ist so, als trete man als Nicht-CSU Politiker im tiefstenOberbayern gegen den CSU-Kandidaten an. Man gewinnt zwar einige Prozentpunktedazu, aber am Ende ist eh klar, wer das Rennen macht. So auch, welch Überraschung, in dieser Saison. Die AH desVfB Lübeck wurde überlegen und damit auch verdient und ohne DiskussionKreismeister, Kreispokalsieger und Hallenmeister. Wobei letzterer Titel danndoch auf wackeligen Beinen stand und nicht unbedingt im Verlauf der Masters zuerwarten war. Ein Haar in der Suppe muss ich ja finden. Zudem hatten sich die Grünen das Ticket zur DeutschenAH-Meisterschaft durch einen Erfolg gegen Preußen Reinfeld gesichert. Bei derEndrunde in Weimar schied die Mannschaft im Achtelfinale gegen den HamburgerMeister und späteren dritten Germania Schnelsen in letzter Minute mit 1:2 aus.Trotzdem ein schöner Erfolg und an dieser Stelle auch noch einmal HerzlichenGlückwunsch. Deutscher AH-Meister wurde im übrigen Hertha BSC.
So, nun aber mal zu den anderen Mannschaften, die ebenfallsmit 11 Mann auf dem Feld dem Ball mehr oder weniger filigran hinterher gejagtsind. Der SV Olympia Bad Schwartau konnte bis einige Spieltage vor Schluss nochauf den Titel hoffen, allerdings konnte die bis dahin wirklich gute Leistungnicht bis zum Schluss durchgehalten werden und sie wurden zweiter. Insgesamteine recht ausgeglichene Spielrunde, in der nahezu jeder jeden schlagen konnteund das machte die Sache recht spannend. Einzig die Truppe des SV Fortuna St.Jürgen gingen schon recht früh die Spieler aus und die Mannschaft stand nachdreimaligen Nichtantreten als Absteiger fest. Daher war der Abstieg bei einemAbsteiger frühzeitig geklärt.Bemerkenswert die Leistung des VfL Vorwerk, die schon in derletzten Saison immer besser in Fahrt kamen und nun mit einem respektablen 4.Platz abschloss. Mich dünkt, dass dies nicht das Ende des Aufwärtstrends war.
Nabelschau
Nachdem wir uns in den letzten Jahren stets zwischen Rang2-4 einreihten und als Vizemeister in die Saison starteten war die Zielsetzungoben mitzuspielen. Zunächst konnten wir dieses Vorhaben auch mit Ergebnissenrechtfertigen – einem 3:0 beim SC Buntekuh folgte ein 4:2 gegen den starkenAufsteiger TSV Schlutup. Von da an war es aber vorbei mit der Herrlichkeit undgipfelte in der 1:5 Demontage beim SV Olympia Bad Schwartau. Am Ende sollteRang 7 herausspringen und damit die schlechteste Placierung seit vielen Jahren. Sicherlich war der eine oder andere Punktverlust unglücklich gewesen, aber soist nun mal Fussball und in vergangenen Jahren war der ein oder anderePunktgewinn eben auch glücklich.In erster Linie machte sich unsere zusehends dünnePersonaldecke bemerkbar. Wo kein großer Kader da ist, da ist dann natürlichauch die Trainingsbeteiligung nicht so berauschend. Verletzungen einigerSpieler traten bei uns wie auch in anderen Mannschaften auf, nur war der Kaderin einigen Spielen schon sehr dünn und so mussten immer wieder angeschlageneSpieler auflaufen. An dieser Stelle ein Dank an Thomas Laudi von unserenAltsenioren und an Lars Kayser, dass sie sich immer wieder zur Verfügunggestellt haben. Für den Pokalwettbewerb hatten wir gar nicht erst gemeldetund bei den Hallenmasters erreichten wir die Endrunde. Hätten wir dort nicht1:2 gegen TuS 1893 verloren, so wären wir ins Halbfinale gekommen. Da war eraber wieder – der Konjunktiv. Die Niederlage war unnötig, aber am Ende sind wirausgeschieden.
Wie auch in den letzten Jahren wurden auf unsereAbschlussfeier einige Ehrungen vorgenommen. Hier die Preisträger:
MVP – Wertvollster Spieler der Saison – Thomas Lange MiP - Most improved Player (am besten weiterentwickelt) – Armin Wackrow Ehrenpreis für langjährig aktive Spieler – Lutz Maxwitat Lifetime-Award – Gerd Franck (für seine Verdienste um dieTruppe als Manager, Geldeintreiber und gute Seele der Mannschaft) Toreverhinderer der Saison (am meisten versemmelteTorchancen) – Reinhard Mussehl
Ausblick auf die Saison 2011/12
Die Kreisliga wird in der nächsten Saison auf 12Mannschaften aufgestockt. Da sich der Nachwuchs im AH-Bereich rar macht habenin der letzten Saison gerade in den „unteren“ Klassen einige Mannschaftenabgemeldet und daher wird es nur noch 3 Staffeln geben. Die C-Staffel wird dannmit 15 Mannschaften antreten, ein strammes Programm im AH-Bereich.Die A-Staffel wird durch die Aufsteiger SV Viktoria 08, VfLBad Schwartau und dem Türkischen SV ergänzt. Der sportlich aufgestiegene TSVPansdorf hat wohl verzichtet und daher rückt der Türkische SV nach. Wie ausgewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war wird der TSV Travemündeseine Mannschaft zurückziehen. Wie die Staffel dann aussieht bleibt abzuwarten.
Wie die schon zitierten unterrichteten Kreise ebenfalls zuberichten wissen, sind beim dem einen oder anderen Verein die Manager sehrumtriebig gewesen und so manche Neuverpflichtung aus dem Herrenbereich konntegetätigt werden. Lassen wir uns überraschen, wer letztendlich auf dem Rasensteht. Wir werden die nächste Saison wieder auflaufen undwahrscheinlich 3-4 Neuzugänge begrüßen können. Diese sind auch dringenderforderlich gewesen, da jetzt auch noch unser Torjäger Torsten Glass ausfallenbzw. nur noch sporadisch zum Einsatz kommen wird. Das Knie schmerzt nur nochund im Moment ist an Fussball spielen nicht zu denken. Aufgrund der Personalsituation werden wir auch in diesemJahr nicht im Pokal antreten. Irgendwie durch die Saison kommen und mit demAbstieg nichts zu tun haben. So könnte die Zielsetzung lauten.
Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann, so das Landgericht Hamburg, nur dadurch verhindert werden, daß man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb gilt: Wie distanzieren uns hiermit ausdrücklich von allen verlinkten Seiten und machen uns fremde Inhalte nicht zu eigen, unabhängig davon, wie qualitativ diese von uns ausgesucht wurden. Diese Erklärung gilt für alle auf unseren Seiten angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die eingebauten Links und Banner führen. Es gibt keinen Haftungsanspruch.